Ponke Urban

Akuter Platzmangel im Himmel führt zu irdischen Tubulenzen

Freienried (oh) | Die Spielzeit Freienried bringt das Stück „Im Himmel ist kein Zimmer frei“ auf die Bühne des Gemeinschaftshauses.

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Ein Trick von Petrus (Hansi Wörl) ermöglicht ins aktuelle Zeitgeschehen einzugreifen. Foto: oh

Ein Trick von Petrus (Hansi Wörl) ermöglicht ins aktuelle Zeitgeschehen einzugreifen. Foto: oh

Nach einer schöpferischen Spielpause im letzten Jahr begeisterten die Theaterleute der „Spielzeit Freienried“ nun wieder ihr Publikum. Bevor sich jedoch der Vorhang öffnete herrschte für kurze Zeit absolute Dunkelheit im Zuschauerraum. Dies erhöhte zweifelsohne die Dramatik und richtig, gleich darauf krachte und schepperte es gewaltig. Als das Licht endlich anging und der Vorhang aufgezogen wurde, erschallte sogleich kräftiges Lachen aus dem Publikum. Zu komisch sah Geschäftsmann Paul Serval (Jürgen Hopfensitz) aus, wie er arg demoliert vor dem Heiligen Petrus (Hansi Wörl) stand. „Er sei bei einem Autounfall tödlich verunglückt“ ließ Petrus verlauten, „aber aufgrund eines technischen Problems sei er im Himmel noch nicht angemeldet und könne deshalb auch nicht dableiben“. Wieder auf der Erde zurück muss Paul erkennen, dass er in seinem eigenen Zuhause nicht willkommen ist. Damit nimmt die vergnügliche Geschichte ihren Lauf.
 
Weitere Aufführungen im Gemeinschaftshaus in Freienried sind am 1./2./8./9. Februar Beginn 19:30 Uhr, 3./10. Februar Beginn 18 Uhr Eintrittskarten können online unter www.spielzeit-freienried.de und telefonisch unter 08208/958701 reserviert werden. Restkarten sind außerdem an der Abendkasse erhältlich.

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